Ohne Osteopathie geht es in der Orthopädie nicht.



Osteopathie ist schon eine alte Methode. Und doch werden wissenschaftlich immer neue akute als auch chronische Indikationen gefunden, wo diese Methode helfen kann.

Krankheit beginnt indem jede Störung/ = Mobilisationsverlust eine nächste hervorruft. Der Körper passt sich solange an (Kompensation), bis er in die Dekompensation gerät (aufgrund fehlender Mobilität kann Körper nicht mehr anpassen). Jetzt spürt der Mensch, dass etwas nicht stimmt. Bewegungseinschränkungen mit Schmerzen ist das Deutlichste. Hier ist Prävention das Erkennen kleinster unsymmetrischer Bewegungsdefizite.

Vom groben Betrachten des Knochengerüstes haben sich im Laufe der Zeit bis heute ****drei große Behandlungsrichtungen**** etabliert.

Herkömmliche Medizin kann oft erst handeln wenn Krankheitsprozesse schon fortgeschritten sind. Mit osteopathischer Testung/ Untersuchung erhalten Sie die Möglichkeit zu echter Prävention/ nachhaltigerem Behandlungserfolg. Sie können darauf zählen mit Ihren Beschwerden individuell vielschichtig betrachtet zu werden.

Behandlungen, die sie für lange bestehende Symptome noch nicht erfahren haben – sind eine ungenutzte Chance! Zu leichthin wird festgestellt, „da sei nichts zu machen – damit müssen sie leben“. Das kommt immer noch auf einen Versuch an.

Innerhalb erster vier04 Behandlungen, kommt es oft zu Veränderungen, die Jahre nicht stattfinden konnten. Die Besserung ist dann vielleicht noch nicht dauerhaft, doch Sie wissen für Ihre weitere Entscheidung, dass sich noch etwas tut. Ihr Körper doch wieder Selbstheilung und Regeneration initiieren kann.

* Parietale Osteopathie eine moderne schonende Chiropraktik in der Art einer Manuellen Therapie mit fokussierter Weichteilbehandlung. Inspiriert durch Therapieverfahren wie Triggerpunktanwendungen, Nervengleiten nach Butler, Muskel- und Fasziendehnungen, Faszienbehandllungen, Massagen der in Beziehung stehenden Weichteile. Mit dem Blick auf den ganzen Menschengehen von der Wirbelsäule Leitungen des autonomen Nervensystems ab. So sollte ein Osteopath Einflussbereiche, die mit bestimmten Organen korrespondieren für eine Ursanchen finden und Behandlung Kennen, respektieren und behandeln. Ein Beispiel solch einer Ursache-Folge-Kette die ggf. mit stummen Magenbeschwerden einhergeht stellt es heine nachhaltige Lösung dar, immer wieder die Brustwirbelsäule es „einzurenken“. Da für diesen Beschwerdekomplex der Magen mitbehandelt werden muß. Zudem zu häufiges Einrenken, ohne Ursache und damit ohne nachhaltigen Effekt erschöpft das Nervensystem. Geht auch gegen jede therapeutische Sorgfaltspflicht.

* Viscerale Osteopathie: Behandlung der Organe und ihrer Aufhängungen, die in Zustimmung zum Beschwerdegebiet stehen. Viscerale Mobilisation gibt es für alle Organsysteme. In der Orthopädie kommen diese ganzheitlichen Betrachtungen zu kurz. Bei chronischen Wirbel- und Gelenkproblemen werden mehrfach physiotherapeutische Behandlungen verschrieben, ohne die Wirksamkeit oder andere Zusammenhänge zu hinterfragen.

Die Dritte Säule der Osteopathie nennt sich CranioSacrale Therapie. Sie ist eine sinnvolle Behandlungsmethode, da sie sehr sanft Einfluss nimmt, doch einflussreich. Diese mobilisiert Schädelnähte, die gesamte Wirbelsäule, am ersten Halswirbel/ Atlastherapie, Zungenbein,den Beckenring, die Steißbeinregion, besonders auch das Kiefergelenk, das zentrale Nervensystem, Rückenmark, Hirnhäute, periphere Nervenbahnen sowie die Fluktuation des Hirnwassers. Ferner spricht das menschliche Drüsengewebe positiv auf diese Behandlungsform an. „Only the tissue knows – and it will never forget!“ (R. Becker)

Eine Sonderform der Osteopathie wirkt auf mental emotionaler Ebene. Die Technik des „Somato Emotional Release“ bewirkt ein Lösen von emotional konfliktbeladenen „Energiezysten“ im Gewebe. So dass im Soma, Gewebe an Spannung verliert, von Schmerz befreit und dadurch wieder beweglich und kräftig sein kann.



Säuglings- & Kinderbehandlung



Kinder sind kleine Menschen. Es gelten die ganzheitlichen Gesetze, Tests und Untersuchungen sowie spezifische Befunde. Es ergeben sich durch einen ganzheitlichen Blickwinkel weit reichende Erkenntnisse und somit vielfach erweiterte Chancen ein Beschwerdebild zu verändern, zu verbessern. Zum Wohle des Kindes ein Zusammenarbeiten aller beteiligten Ärzte und Therapeuten - jeder mit seinen spezifischen Kenntnissen und Maßnahmen.

Gerade das sachte sanfte und doch effiziente Arbeiten mit osteopathischen Techniken eignet sich seh Gerade das sachte sanfte und doch effiziente Arbeiten mit osteopathischen Techniken eignet sich sehr gut für Kinder.



Wann wirkt Osteopathie bei Säuglingen:


• Schreikind / ständig auf dem Arm gehalten werden wollen, ständig beschäftigt werden wollen
• Reflux und Darmkrämpfe
• Verformungen des Schädel – KissSyndrom
• Augen-Hals-Nasen-Ohren Problemen, Schluckschwierigkeiten, Annahme der mütterlichen Brust
• Übermäßiges nach hinten Aufbäumen
• Kompressionen und Züge durch Schwere Geburt, Zangenanwendung oder Saugglocke
• Schlafprobleme



Osteopathie hilft auch größeren Kindern, bei



• Asthma
• ADS-Syndrome
• Koordination
• Gelenkschmerzen aller Art, Wirbelsäulenverkrümmungen
• Bauchweh, mit Durchfall und Verstopfung
• Augen-Hals-Nasen-Ohren- Problemen
• Kieferorthopädische Versorgung
• Lernschwierigkeiten, Legasthenie, Zahlendrehen, räumliches Denken
• Sprachschwierigkeiten

Zum Beispiel::



Was hat die Blinddarmnarbe mit Knieproblemen zu tun? Kann es wirklich helfen bei bekannten Magenproblemen immer wieder die Brustwirbelsäule einzurenken? Nach einer Geburt mit Dammschnitt, entwickelt „Mutter“ einen Tennisellbogen? Warum hilft es osteopathisch z. B. die Nieren zu behandeln – damit vielleicht die BandscheibenOperation verschoben werden kann? U. a. m.


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CMD-Kiefergelenksbehandlung